Im November und Dezember 2025 wurden solidarischen Organisationen und Einzelpersonen Bankkonten gekündigt – ohne Begründung, teils fristlos.
Diese Praxis heißt Debanking und bedeutet den Ausschluss aus grundlegenden Bankdienstleistungen.
Betroffen sind Initiativen, die sich gegen Krieg, Repression und soziale Ausgrenzung einsetzen.
Spenden werden blockiert, Strukturen handlungsunfähig gemacht, Existenzen unter Druck gesetzt.
Dagegen hat sich ein Netzwerk aus Betroffenen und solidarischen Unterstützer:innen gegründet. Wir machen Debanking sichtbar, vernetzen uns und bauen politischen Druck auf!
Offener Brief
Unser Offener Brief mit mehr als 4700 Erst-Unterzeichner*innen innerhalb von 6 Tage ist hier veröffentlicht.
Stand 17.01. sind wir bei fast 9000 Personen und mehr als 300 Organisationen.

Für Presse-Anfragen:
Wenden Sie sich gerne an Julia Fischer:
E-mail: presse@debankingstoppen.de
Telefon: +49 176 16478968
